Wie kommt das Zeichen an den Baum?

Veranstaltung im Landkreis Sigmaringen bietet Einblick in die praktische Wegearbeit

Zahlreiche Wanderer nützen das Wanderwegenetz des Schwäbischen Albvereins. Markierungen und Wegzeiger weisen ihnen dabei den Weg. Oftmals sind die Wanderer ohne Wanderkarte unterwegs und verlassen sich auf eine durchgehende und klare Markierung.

Doch was steckt hinter diesen Markierungen? Wie kommt das Zeichen an den Baum? Wie sieht praktische Wegearbeit aus? Am 6. September 2014 besteht unterhalb der Ruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein (Landkreis Sigmaringen) die Möglichkeit, mit Gerhard Stolz, einem der Hauptwegmeister im Albverein, Wegearbeit hautnah mitzuerleben.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird im Verlauf einer kleinen Wanderung anhand praktischer Beispiele die Arbeit des Wegwartes vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte und Neugierige, welche die Wegearbeit gerne kennenlernen möchten. Vielleicht findet auch der ein oder andere Gefallen daran – neue Wegwarte sind stets willkommen!

Treffpunkt: 6. September, 13.30 Uhr, Parkplatz unterhalb der Ruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein (Landkreis Sigmaringen), Anmeldung nicht erforderlich.

Veranstaltung auf der Homepage unter: http://wege.albverein.net/events/wie-kommt-das-zeichen-an-den-baum/

Kontakt: Martina Steinmetz/Wegereferentin, E-Mail: wegereferentin@schwaebischer-albverein.de, Tel. 0711-2 25 85-13

Anfahrt: von Hechingen oder von Sigmaringen auf der B 32. Zwischen Burladingen/Gauselfingen und Gammertingen/Neufra befindet sich auf der westlichen Talseite der Parkplatz unterhalb der Ruinen Vorderer und Hinterer Lichtenstein. Der Abzweig ist mit einem Wegzeiger ausgestattet und der Parkplatz ist von der Bundesstraße ca. 400 Meter entfernt.